Trachtenverein Immergrün Au

Grias God bei uns dahoam in Au

Erstmals Maibaum am Auer Trogerhaus

Erstmals in der Auer Ortsgeschichte ziert ein Maibaum dem künftigen Dorfplatz am historischen Trogerhaus. Nach tagelangem herrichten, bemalen und bewachen lupfte alleinigst die Auer Jugend das weißblauer Traditionsstangerl in das vorgegebene Erdloch. Unterstützende Anleitung gaben erfahrene Handwerkszimmerer und für die Sicherheit sorgte ein Kranfahrzeug. Vom Eintreffen bis zum Ausruf „Der Maibaam steht!“, sorgten Plattergruppen vom Trachtenverein GTEV „Immergrün“ Au bei Aibling mit heimatverbundenen Darbietungen und die Auer Musi mit flotten Takten für Unterhaltung. Ebenso in Perfektion übernahm die Auer Jugend die Verköstigung mit Speis und Trank. Für eine gut gefüllte Kuchentheke zeichneten viele Frauen vom Trachtenverein und aus der Bevölkerung verantwortlich. 

Das bislang einzigartigen Ereignis am künftigen Treffpunkt für Kultur und Brauchtum beobachteten nicht nur Mitglieder des örtlichen Trachtenvereins, sondern zahlreiche Bürger aus der Auer Dorfgemeinschaft und über die Ortsgrenzen hinaus. Sie alle setzten gleichermaßen ein Zeichen, das der Standort bestens für ein lebendiges Dorf- und Vereinsleben geeignet sei

P. Strim

Auer Jugend im Endspurt für neuen Maibaum

Im traditionsbewussten Au soll künftig wieder ein Maibaum das Ortsbild zieren. Diese Ansicht vertritt derzeit vor allem die Auer Jugend. Sie trifft sich derzeit an einem geheimen Ort, um dem Brauchtumsstangerl das typisch weiß-blaue Aussehen zu verleihen. Neue Farben und frischen Glanz erhalten die Zunfttafeln. Wie die jungen Burschen und Dirndln erklärten, opfern sie seit dem vergangenen Wochenende ihre Freizeit, einschließlich strenger Bewachung der neuen 22 Meter langen Zierde des Dorfes. Aufgestellt wird der Maibaum mit reichlich Irxenschmalz am Mittwoch, 1. Mai, ab 11.00 Uhr vorm historischen und denkmalgeschützten Trogerhaus an der Schmiedgasse mit anschließender Feier mit Musik, sowie Auftritten der Plattlergruppen und den jungen Auer Schnoizern. 

P. Strim

Mia san alle beim Troger

In Anlehnung an das lustige Kinderlied „I bin da, du bis da, mia san alle da“, nämlich beim historischen Trogerhaus in der Auer Dorfmitte. Organisiert und durchgeführt hatten die Veranstaltung Mitglieder vom Trachtenverein GTEV „Immergrün“ Au bei Aibling, allen voran Jugendwart Nikolaus Kaffl und Musikwartin Rosmarie Rauscher. Unterstützung leisteten Mitglieder und Helfer aus den Reihen der Auer Trachtler sowie aus der Dorfgemeinschaft. 

Das Programm lautete „Oarscheibm & Singa mit da Oma“ und wurde, begünstigt durch frühlingshafte Bedingungen, ein voller Erfolg. Reichlich Spaß und Freude hatten weit über 50 junge Besucher von der Kindergartenliga bis zur beginnenden Teenie Phase, etwa beim legendären Brauch gekochte und gefärbte Ostereier über Stiele gekreuzter Holzrechen oder eigens konstruierten Startrampen rollen zu lassen. Wertvolle Tipps vermittelten unter anderem junge Helferinnen und Helfer vorwiegend aus bäuerlichen Familien stammend, in denen derartiges Osterbrauchtum zur Förderung der Gemeinschaft auch im Zeitalter von Smartphone und KI (Künstliche Intelligenz) noch gepflegt wird. Ein Freilandhühner-Landwirt aus dem Ortsteil Thalham hatte sogar passende bunte Legeprodukte gesponsert. 

Das Trogerhaus diente einst als Wirkungsstätte des legendären Auer Malers und Künstlers Bepp Füß und soll künftig ein Ort des Auer Leben der Kultur, des Brauchtums und mit deren Vereinen und der ganzen Dorfgemeinschaft werden. Wie es funktionieren kann, erreichten Rosmarie Rauscher und ihre Musiker beim gemeinsamen Singen. Aufgeblättert waren bekannte Kinderlieder, bei denen Kinder mit deren Eltern und Großeltern ihre Sangeskunst zur instrumentalen Begleitung unter Beweis stellen durften. Wichtiges Ziel war das gemeinsame Miteinander zu fördern und dabei deutliche Zeichen für die Notwendigkeit einer Begegnungsstätte „Beim Troger“ setzten. 

P. Strim

14. AUER TRACHTENMARKT MIT BLOCKABFERTIGUNG

Für die Schalkfrauen vom Trachtenverein GTEV „Immergrün“ Au dürfte der 14. Auer Trachtenmarkt als der gefragteste seiner Art in die Vereinschronik eingehen. Zumindest durchbrach der Besucherandrang alle bisherigen Rekorde. Bereits eine Stunde vor Beginn wartete eine endlose Schlange an Kaufinteressenten auf einer Länge von etwa 100 m zwischen Einfahrt Auer Schwimmbad und Sportheim vom ASV Au, wo das Marktgeschehen stattfand.

Den bis dato noch nie dagewesenen Andrang hatten die Auer „Schalkies“ mit logistischer und organisatorischer Frauenpower in bewährter Weise fest im Griff. Perfekte Lösung war Blockabfertigung mit reglementiert maximal 100 Personen, die sich in den Räumlichkeiten im Erdgeschoß zum Suchen, Probieren und Kaufen aufhalten konnten. Gleiches System funktionierte auch in den Kellerräumen für Kunden zum Erwerb von Burschen- und Männerbekleidung.Ziel der Kundinnen und Kunden aller Altersschichten waren die vielen gut strukturiert angeordneten Kleiderständer und Tische mit überwiegend gebrauchter Trachtenbekleidung. Die Auswahl an gut erhaltener und gepflegter Ware war überaus reichlich. Großer Andrang herrschte im Raum für Kinderbekleidung mit kurzen Lederhosen zum Plattleln, Haferlschuhen, Hemden und Trachtenwesten für die Buben oder Dirndlgwand, Blusen und Schuhe fürs Drehen der Dirndl.Für viele Kaufinteressenten war vor allem der Preis für ein gebrauchtes Kleidungsstück entscheidend. Ein Kind an der traditionsreichen Brauchtumspflege teilhaben zu lassen bedeutet in diesen massiv teuer gewordenen Zeiten bei Neubeschaffung entsprechender Bekleidung in renommierten Geschäften ein tiefer Griff ins Portemonnaie. Aber auch für junge Damen und Herrn, die sich in den kommenden Wochen und Monaten adrett auf diversen Festen in Zelten und auf Tanzböden zeigen wollen, war das Preis und Leistungsverhältnis entscheidend. Für manchen hieß es am Schluss, gesucht, gefunden, passt und zum Schnäppchenpreis gekauft.Neues an Kleidung und Schuhen, Schmuck sowie eine große Auswahl an Stoffen zum Selbstschneidern wurde einschließlich fachfraulicher Beratung in einem Außenzelt feilgeboten. Hoch im Kurs stand die große Theke mit erlesenen selbstgebackenen Kuchen und Torten sowie Brotzeiten. Durchgeführt wurden aufgrund von Diebstählen in den vergangenen Jahren Sicherheits- und Taschenkontrollen.

Bericht und Fotos: Peter Strim

A staade Stund im Advent

 Au(pes)-Unter dem Motto „A staade Stund“ gestalteten Kinder und Jugendliche aus der Auer Dorfgemeinschaft ein besinnliches Adventssingen und -musizieren. Veranstaltungsort war die Auer Pfarrkirche St. Martin. In ihr fanden zahlreiche Bürger und Gläubige die notwendige Ruhe und Einkehr abseits der derzeit herrschenden Hektik in einer zunehmend friedloser gewordenen Zeit, die keineswegs das Bestreben nach Advent und Weihnachten spüren lässt. 

Ein kleines Licht Hoffnung versuchten jungen Musikanten und Sänger aus dem reichhaltigen Auer Kultur- und Brauchtumsleben den Zuhörern, wenn auch nur für etwas mehr als sechzig Minuten zu vermitteln. Verantwortlich zeichneten Rosemarie Rauscher, Musikwartin vom Trachtenverein GTEV „Immergrün“ Au, Musiklehrer und Chorleiterinnen, mit einem abwechslungsreichen und selbstsprechenden Programm, durch das alleinig die Jugend ohne Kommentare führte. Dazu gehörten Weisen eines Bläser-Sextetts, Harfen-Quartetts, von der Familienmusi „Hemeter“, der Auer Saitenmusi mit drei Gitarren und einer Harfe, sowie der Gruppe „Saitenstreich“ in der Besetzung Geigen, Kontrabass und Harfe. Vorweihnachtliche Lieder hatten Martina Schmid und Steffi Pauls mit ihren Jugendchor einstudiert. Für Heiterkeit mit kindlicher Frische sorgten muntere Hirten, die es sogar bestens verstanden, mit rhythmischen Stockschlägen grimmige Wölfe von ihren Schafherden abzuhalten. Um die Würde am Veranstaltungsort zur wahren, durfte erst am Schluss applaudiert werden. Dieser wurde langanhaltend den jungen „Auer Künstlern“ angesichts ihrer hervorragenden Leistungen zurecht und verdient entgegengebracht.

Bericht und Fotos: Peter Strim

Mit schneidigen Plattlern und Musi Mai begrüßt

Mit schneidigen Plattlern und Brauchtumstänzen sowie stimmungsvollen Klängen der Auer Musi begrüßte der Trachtenverein GTEV „Immergrün“ Au den Wonnemonat Mai. Eingeladen hatten dazu die Aktiven vom Auer Traditionsverein zur Pflege und Erhalt von Brauchtum, Kultur, Heimat und Sprache, die sich auch mit der Organisation beschäftigten. Mit den jungen Ausrichtern kameradschaftlich verbunden, gesellten sich zahlreiche Mitglieder und Besucher aus Au in den Pausenhof an der Auer Grundschule und wurden bei herrlicher Maisonne mit attraktiven Darbietungen versorgt. Diese garantierten die beiden Kindergruppen und die Jugendgruppe sowie die Aktiven. Vorbereitet wurden die jungen Trachtler von Jugendleiter Nicki Kaffl sowie Regina Stuffer und Martin Spann. 
Begeistert von Engagement und erlernten Können waren Bürgermeister Anton Wallner und Ehefrau Elisabeth, die sich angenehme Stunden bei Würstelbrotzeit und kühlem Getränk in geselliger Gemeinschaft in Au gönnten. Die Kunst des Verwöhnens krönten selbstgebackene Kuchen, bereitgestellt von jungen Damen der Aktiven. 
 
 
sowie Brotzeiten und Getränken versorgt. Junge Damen der Aktiven hatten für eine überschauliche Auswahl an selbstgebackenen Kuchen gesorgt. 
 
P. Strim

Mit de Leut leben Verein und die Tracht

AMit verdientem Stolz ließen die Trachtler vom GTEV „Immergrün“ Au bei Aibling in der diesjährigen Hauptversammlung erneut ein reges Vereinsjahr revuepassieren. Resümee des ersten Vorstands Alois Hemeter am Ende ausführlicher Berichte seines Schriftführers Peter Bergener sowie aller Sachgebietsleiter war zurecht „Mit de Leut leben Verein und Tracht!“. Zahlreiche Mitglieder, darunter anwesende Ehrenmitglieder konnte der erste Vorstand im neugestalteten Kaffeestüberl im Gasthaus Andrelang begrüßen. Inniger Gruß galt dabei dem seit langem erkranktem und in einem Pflegeheim befindlichen Ehrenvorstand Martin Rauscher sen. . Für Auflockerung der Versammlung sorgte das Musikertrio Rosmarie Rauscher (Harfe), Sebastian Mayr (Ziach) und Simon Poitner (Tuba).

Auf ein mit vielen Ereignissen um die Trachtensach gespicktes Vereinsjahr 2018 konnte Schriftführer Peter Bergener in seiner sehr ausführlichen Chronik niederschreiben. Dazu gehörte das Gebietspreisplatteln in Westerham, das für einige Kinder und Jugendliche erfolgreich endete, die Trachtenwallfahrt nach Birkenstein, die Trachtenfeste in Willing und Dettendorf sowie das Gaufest in Prutting. Mit Ausnahme des mit Schlechtwetter prognostizieren freitags wurde das traditionelle Waldfest im Auer Schwimmbadhölzl ein absoluter Erfolgsschlager. Hervorragend angenommen wurde die Holzkegelbahn und reichlich Applaus erhielten die Kinder- und Jugendgruppen, sowie die Aktiven nach eindrucksvollen Plattlern und Tanzeinlagen. Ebenso gelobt wurden die jeweiligen Musikkapellen. Eine bessere Beteiligung werde am Vereinsjahrtag zu Ehren verstorbener und verdienter Mitglieder gewünscht. Gut besucht dagegen war der äußerst informative Vereinsausflug ins Trachtenzentrum Holzhausen.

Kinder- und Jugendarbeit nach außen präsentieren gelang mit Auftritten beim „Boarisch auf d´Nocht!“ auf Einladung der Kur- und Gästeinformation sowie beim Wirtshaussingen und der Veranstaltung „Obacht jetzt spuim mia!“. Überaus erfolgreich endete, wie berichtet, der diesjährige Trachtenmarkt der Schalkfrauen im bestens und dicht mit Besuchern gefülltem Sportheim vom ASV Au.

Dank des ersten Vorstands galt am Schluss der Berichte einer hervorragenden und beispielhaften Zusammenarbeit und dem kameradschaftlichen Miteinander als Voraussetzung aller gelungenen Veranstaltungen.

Volles Vertrauen mit gebührendem Rückhalt setzt Hemeter auch beim bevorstehenden Jahresprogramm das am Mittwoch 1. Mai mit einem zünftigen Vereinsfrühschoppen ab 11.00 Uhr im Auer Schulhof nur bei schönem Wetter beginnt. Mit einem starken Aufgebot beteiligt sich der Verein am 16. Mai beim 120-jährigen Gründungsfest in Westerham und am 30. Mai an der Trachtenwallfahrt in Birkenstein. Unter dem Titel „Mia feiern“ steht das Bad Feilnbacher „Dorffest“ am Sonntag, 2. Juni mit Gottesdienst, kleinem Festzug und anschließendem Frühschoppen den Kinder- und Jugendgruppen sowie „Aktive“ aller vier gemeindlichen Trachtenvereine der Gemeinde gestalten. Höhepunkt neben einigen kirchlichen und weltlichen Anlässen ist das Waldfest vom 05. bis 07. Juli, (Ausweichtermin 12. und 13. Juli). Mitmarschieren werden die Auer Trachtler beim Inngau-Gaufest in Pang am 14. Juli sowie am Gaufest in Altötting am 21. Juli. Neuaufgenommen wurde Marina Gebhard.

Für 40 Jahre verbundener Treue und Mitgestaltung aktiven Trachtenlebens durften heuer Hans und Maria Feller sowie Huberta Gasteiger Auszeichnungen entgegennehmen. Dem Erhalt von Brauchtum, Tradition und Heimatverbundenheit widmen sich seit 50 Jahren Resi Hemeter, Cilly Gasteiger, Hans Zehetmaier und Sepp Stuffer und seit 60 Jahren verbunden ist Fanny (Franziska) Riedl.

Bad Feilnbach, den 01.05.2019

P. Strim

Plattlerkinder wanderten zur Rastkapelle

Au – Die Kinder- und Jugendgruppe des Trachtenvereins „Immergrün“ Au machten sich neulich gemeinsam mit ihren Betreuern auf den Weg zur Rastkappelle. 

Über Brettschleipfen wanderten die Kinder durch den Wald entlang der 14 Kreuzwegstationen. Es ging vorbei an der Heiligen Magdalena, der Holzkapelle und am Hof Altenburg bevor alle die Rastkappelle erreichten.

Oben angekommen staunten die Kinder nicht schlecht, als zufällig der Heilige Nikolaus samt seinem Knecht Rupprechtvom Hocheck herunter spaziert kam. Natürlich hatte der Nikolaus den Kindern einiges zu erzählen, bevor er sich dann wiederweiter auf seinen Weg durch den Wald machte. 

Bei der Familie Kirchberger durften die Kinder dann noch Lebkuchen und Punsch am Lagefeuer genießen, bevor sich alle wieder mit Fackeln und Lampen auf den Rückweg nach Au machten.

Im Vereinsheim gab es dann für alle Kinder noch eine Brotzeit, sowie gefüllte Sackerl vom Heiligen Nikolaus.

Kinder- und Jugendmusizieren

Au – Obacht, jetzt spuin mia! So sang neulich der Gschwistergsang aus Au und eröffnete damit im Gasthaus Weingast in Kematen das Kinder- und Jugendmusizieren. Die Musikwartinnnen vom Trachtenverein Immergrün Au Rosemarie Rauscher und Barbara Stuffer führten anschließend gemeinsam durchs Programm. 

Viele Kinder kamen mit ihren Instrumenten und spielten teilweise zum ersten Mal vor Zuhörern auf.Leonhard Rauscher eröffnete auf seiner steirischen Ziach mit dem Markus-Boarischen und der Sternpolka den Nachmittag,
begleitet von seiner Mama Rosemarie an der Harfe. Barbara Impler, Elisabeth Kink und Barbara Stuffer begeisterten im Anschluss mit den Stücken Chaconne, Flamenco und dem glücklichen Harfenwalzer als Harfentrio die Zuhörer. 

Für reichlich Abwechslung sorgte zwischendurch Steffi Pauls mit ihren Flötenkindern. In verschiedenen Besetzungen spielten abwechselnd Katharina Bergener, Josefa Impler, Magdalena Eckart, Maria und Sophia Eutermoser, Mia Mende, Sophia, Pitschetsrieder, Amelie Schmid und Seppi Spann auf ihren Blockflöten auf. Begleitet wurden sie von Antonia Eutermoser und Steffi Pauls auf der Gitarre. 

Ebenfalls auf seiner Ziach gab Alois Hemeter den „Hochplattn Landler“ und die „Puchberg Polka“ zum Besten. Auch seine Schwester Maresi entlockte ihrer Harfe feine Töne und spielte den „Feentanz“ und „Schifferl fahrn“. 

Schneidig und sicher sang die erst sechs jährige Vroni Spöckner ohne Begleitung das Lied „Und i mog di so gern“, bevor Verena Eirainer gekonnt und sanft den „Walzer für Anna“ und den „Toagatn-Bua-Walzer“, ebenfalls auf der Harfe spielte. 

Der Gschwistergsang belebte den Nachmittag noch mit „I dua wos i wui“ und mit dem „Radl-Rock“ bevor 1. Vorstand Alois Hemeter sich bei allen Mitwirkenden bedankte.

Is denn des net a Leben

… kanns denn was Schöners gebn, wann ma is voglfrei und gsund dabei! So klang es kürzlich in der Gaststube beim Andrelang in Au. Die Musikwartinnnen vom Trachtenverein Immergrün Au Rosemarie Rauscher und Barbara Stuffer luden zu einem unterhaltsamen Wirtshaussingen ein. Gemeinsam einen gmiatlichen auf d`Nocht verbringen, das wünschte Rosemarie Rauscher bei der Begrüßung allen sangesfreudigen Besuchern und führte anschließend gekonnt und heiter durch den Abend. Hans bleib do, Es schlogt scho hoibe neune Fridolin, Leit-Leit-Leitl miaßt lustig sei, Drei-hoe über d`Alm her, und viele weitere Lieder wurden gesungen. Damit die eifrigen Mitsänger immer den richtigen Ton trafen, wurden Sie von Martin Gasteiger an der Ziach und von Barbara Stuffer an der Harfe gekonnt begleitet. Der Moar Zwoagsang gab ein Gstanzl zum Besten und zwischendurch spielte Sebastian Mayr auf seiner Zaich solistisch auf. Zum Schluss bedankte sich 2. Vorstand Hans- Georg Kuchler bei allen Mitwirkenden und so wurde auch nach dem offiziellem Schluss noch weiter gesungen und musiziert.

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